Veranstaltungsbeschreibung
Gleichzeitig fordert der Dekarbonisierungsdruck neue technologische Wege – vom grünen Stahl ohne Wasserstoff bis zu digitalen Produktionsmethoden auf Basis von KI. Neue Märkte jenseits der Automobilindustrie, etwa im Infrastruktur- und Verteidigungsbereich, gewinnen an Bedeutung. Die Branche muss dabei nicht nur wirtschaftlich, sondern auch technologisch und politisch ihre Position behaupten.
Wie verändert sich die Rolle der Stahlindustrie in einem Europa, das seine Abhängigkeiten neu bewertet?
Welche industriepolitischen Weichenstellungen in Handel, Verteidigung, Energie und Technologie braucht es, um Wettbewerbsfähigkeit und Versorgungssicherheit zugleich zu sichern?
Und wie navigiert eine Branche, die im Spannungsfeld zwischen Globalisierung und Renationalisierung steht, ihren Weg in eine klimaneutrale Zukunft?
Zukunft Stahl 2026 bringt die relevanten Akteure zusammen – für einen kritischen, praxisnahen Dialog über strategische Neuausrichtung, technologische Innovation und geopolitische Resilienz in einem Europa im Wandel.
Networking-Abend auf Einladung von Accenture
Zum Abschluss des ersten Veranstaltungstages lädt Accenture alle Teilnehmenden zu einem entspannten Networking-Abend ein. Bei ausgewählten Drinks und kleinen Köstlichkeiten haben Sie die Gelegenheit, Gespräche zu vertiefen und neue Kontakte in der Branche zu knüpfen.
Eine Übersicht zum Programm der Jahrestagung finden Sie hier:
Folgende Speaker haben u.a. ihre Teilnahme für 2026 bestätigt:
- Jürgen Barke | Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie des Saarlands
- Dr. Marie Jaroni | Chief Executive Officer – Thyssenkrupp Steel Europe AG
- Jeroen Klumper | Director Sustainable Transition – Tata Steel Nederland
- Mirko Loos | Vice President, Commodity Management Metallics – Rheinmetall Group Purchasing
- Eine Übersicht weiterer Speaker finden Sie hier: